Universität Stuttgart - Architektur & Stadtplanung
Scapes
Christoph Geiger (IWE - Prof. Jocher)
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Wohnen entwerfen für einen spezifischen Ort in der freien Landschaft – wie kann das aussehen?

 

Das konzeptionelle Entwerfen in direktem Bezug zur umgebenden Landschaft steht im Mittelpunkt der Aufgabe scapes.

 

In zwei tektonisch und vegetativ konträren Landschaften Norwegens gilt es, zwei kleine Behausungen zu entwerfen, deren architektonische Grundgedanken direkt aus der umgebenden Natur abgeleitet und konsequent in Form, Raum und Struktur übersetzt werden sollen.

 

In zwei stegreifartigen Kurzprojekten geht es um die konzeptionelle Findungsphase im Entwurf. Beide Orte liegen ohne baulichen Kontext in der freien Landschaft, zum einen auf der kargen Hochebene der Hardangervidda, zum anderen an den steilen Hängen des Geirangerfjords, der zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Bestimmende Parameter sind die Topographie, die Vegetation, das Klima, die vorhandenen Ressourcen oder auch die Geschichte des Ortes. Daraus soll ein Denkmodell entwickelt werden woraus sich der bauliche Entwurf ableitet. Die Grundfunktion des Wohnens kann frei interpretiert werden, von der Schutzhütte bis zum Feriendomizil, von der Forscherunterkunft bis zum kleinen Luxushotel.

 

Betreuer Tobias Bochmann, Katja Knaus

Kontakt

Öffentliche Kommunikation

Dipl.-Ing. Kerstin C. Ottmar

Keplerstr. 11, K1 - 1. OG, Raum 1.26

Tel. 0711/685-84912

 

E-mail: kerstin.ottmar(at)f01.uni-stuttgart(dot)de